Am Standort Halensee liegt die Geschäftsstelle unserer Genossenschaft. Die unmittelbare Nachbarschaft zeichnet sich durch ihre zentrale Lage in der City West aus. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Ärzte, Kindertagesstätten oder Schulen sind grundsätzlich fußläufig erreichbar.
Unser Schmargendorfer Bestand befindet sich unweit des Rathauses und zugleich verkehrsgünstig zum S-Bahnhof Hohenzollerndamm. Schmargendorf gehört zu den Berliner Ortsteilen mit langer Siedlungsgeschichte. Zwischen Villenviertel Grunewald und Mietshäusern unterschiedlicher Bauzeiten ist auch unsere Wohnanlage Teil dieses gewachsenen Umfelds.
Zwischen dem Preußenpark und dem Olivaer Platz gelegen, bietet die innerstädtische Wohnanlage mit ihrem grünen Innenhof einen geschützten Bereich abseits der umliegenden Straßen.
Unsere Wohnanlage im Berliner Norden liegt in Reinickendorf-Ost. Die engen Bezüge zum Pankower Ortsteil Schönholz wurden 40 Jahre lang durch die Berliner Mauer unterbrochen; seit der deutschen Wiedervereinigung ist diese Trennung Geschichte. Das nähere Umfeld ist inzwischen durch eine weitgehend geschlossene Wohnbebauung geprägt und verfügt über öffentliche Infrastruktur sowie Verkehrsanbindungen.
Mit Wittenau verbindet die Märkische Scholle eine lange Geschichte. Schon in den 1920er Jahren unterstützte sie hier den Bau von Erwerbssiedlungen wie „Stadtpark“ oder „Grünland“, die später an Einzeleigentümer veräußert wurden. Ab 1940 begann die Phase des Mietwohnungsbaus. Hierzu zählen die Hauszeilen am Olbendorfer Weg (Wittenau I) und die ab den 1950er Jahren errichteten, verstreut in unterschiedlichen Kleinhausgebieten liegenden Bestände (Wittenau II).
Unsere in mehreren Bauetappen entstandene Wohnanlage steht für eine über 90 Jahre gewachsene Siedlungsgeschichte und spiegelt zugleich Berliner Stadtgeschichte wider.
Unsere Wohnanlage befindet sich in einem belebten Teil Schönebergs. Die benachbarte Akazienstraße ist seit Jahren durch Gastronomie und Einzelhandel geprägt und wird von unterschiedlichen Altersgruppen genutzt. Auch das unmittelbare Umfeld unseres Schöneberger Quartiers hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt.
Im Ortsteil Mariendorf errichtete unsere Genossenschaft ihre erste Mietwohnanlage, die sich – nach Plänen des Architektenteams Max Taut und Franz Hoffmann – Ende der 1920er-Jahre mit ihrer Formensprache von den traditionellen Wohnhäusern der Umgebung unterschied.
Die zweite Mietwohnanlage der Märkischen Scholle wurde auf einem ehemaligem Laubengelände östlich des Franckeparks nach Plänen des Architekten Erwin Gutkind errichtet. Sie gilt als Beispiel des „Neuen Bauens“ und steht unter Denkmalschutz. An der Albrechtstraße entstand damals eine Ladenzeile, in der sich das Gemeinschaftshaus Tempelhof befindet – der größte Nachbarschaftstreffpunkt unserer Genossenschaft.
Berlin ist ja so jroß – so groß – so groß – denkt man, man kennt Berlin, dann ist‘s schon wieder jrößer, als wie es früher schien.

