Architektur und Außenraum im Einklang
Die zweite Mietwohnanlage der Märkischen Scholle wurde auf einem ehemaligem Laubengelände östlich des Franckeparks nach Plänen des Architekten Erwin Gutkind errichtet. Sie gilt als Beispiel des „Neuen Bauens“ und steht unter Denkmalschutz. An der Albrechtstraße entstand damals eine Ladenzeile, in der sich das Gemeinschaftshaus Tempelhof befindet – der größte Nachbarschaftstreffpunkt unserer Genossenschaft. In den Räumlichkeiten finden regelmäßig Veranstaltungen statt.
In den 1950er-Jahren erweiterte die Märkische Scholle ihren Tempelhofer Bestand im nördlichen Bereich sowie in den 1990er-Jahren durch Dachaufbauten an der Felixstraße.
Die Wohnhöfe an der Felix- und Zastrowstraße wurden unter Beteiligung unserer Mitglieder und in Kooperation mit der Stiftung Naturschutz Berlin naturnah gestaltet. Dabei entstanden begrünte Außenbereiche mit Aufenthaltsmöglichkeiten.
Im naturnah gestalteten Innenhof summt’s und zwitschert’s munter. Man fühlt sich fast wie im Botanischen Garten.

